Gemeinsam nachhaltige Elektromobilität gestalten

Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch – und nachhaltig. Das Projekt PAE-e-green stellt sich der Herausforderung, die gesamte Wertschöpfungskette der Elektromobilität in der Großregion zu dekarbonisieren. Unsere Mission: den CO₂-Fußabdruck der Automobilindustrie deutlich zu reduzieren und gleichzeitig neue Möglichkeiten für eine nachhaltige Entwicklung zu schaffen.

Wir konzentrieren uns auf die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft, Effizienzsteigerungen und eine enge Zusammenarbeit zwischen Industrie, Forschung und Entwicklung. Das Ergebnis? Lösungen, die nicht nur umweltfreundlich, sondern auch wirtschaftlich rentabel sind.

Innovation, die man sehen kann: Unsere Vorführgeräte

Wie sieht eine klimafreundliche Wertschöpfungskette in der Praxis aus? Unsere Demonstrationsprojekte liefern die Antwort. Sie zeigen, wie Dekarbonisierungsstrategien umgesetzt werden können – von der Produktion und den Lieferketten über die Ladeinfrastruktur bis hin zum Recycling und zu Lösungen für das Ende der Lebensdauer von Elektrofahrzeugen.
Diese Demonstrationsprojekte sind mehr als nur Modelle: Sie inspirieren Unternehmen und Forschungseinrichtungen dazu, die Zukunft aktiv mitzugestalten.

Unsere Partner

Das Projekt vereint ein leistungsstarkes Netzwerk aus Industrie, Forschung und Innovation:
Die Industrie- und Handelskammer Grand Est, Pôle Véhicule du Futur, die Umwelt-Campus Birkenfeld (UCB) der Hochschule Trier, die Universität Lüttich und viele weitere strategische Partner arbeiten Hand in Hand daran, die Großregion als Vorreiterin für nachhaltige Mobilität zu positionieren.

Interreg A – Greater Region (Grande Région / Großregion)

Interreg A – Großregion (Grande Région / Großregion) ist ein grenzüberschreitendes Kooperationsprogramm der Europäischen Union, das vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert wird. Es zielt darauf ab, die Zusammenarbeit zwischen den vier Mitgliedsländern der Großregion – Deutschland, Frankreich, Belgien und Luxemburg – zu stärken und Lösungen für gemeinsame Herausforderungen auf regionaler und lokaler Ebene zu fördern.

Das Programm wird im Rahmen von Interreg A durchgeführt, das sich der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen benachbarten Regionen widmet.  Im aktuellen Förderzeitraum (2021–2027) werden fast 182 Millionen Euro für die Unterstützung von drei Arten von Projekten bereitgestellt: klassische Projekte, Kleinprojekte und funktionale Raumprojekte, die jeweils zur nachhaltigen Entwicklung über Grenzen hinweg beitragen .

Zu den thematischen Schwerpunkten gehören:

  • Grüne Wende, Förderung ökologischer Infrastruktur und erneuerbarer Energien
  • Sozialer Zusammenhalt und Inklusion, Verbesserung des Zugangs zu Gesundheitsversorgung, Bildung und Arbeitsmärkten
  • Territoriale Nähe, Verbesserung der Konnektivität und des kulturellen Austauschs zwischen den Bürgern

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